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Messen & Märkte

art KARLSRUHE 2015

ART KarlsruheZur Geschichte der Messegebäude: Die Messe Karlsruhe wurde 2003 in Rheinstetten/ Forchheim auf dem Gelände eines ehemaligen Flugplatzes erbaut. Das Gelände besteht aus vier 17m hohe Hallen (Ausser die DM-Halle, die 22m Höhe hat), alle vier Hallen haben eine Grundfläche von 52.000m² ohne Stützpfeiler. Hierzu kommt noch der Besucherempfang, so wie 10.000m² Ausstellungsfläche im Aussengelände. Im ersten Stock befinden sich Konferenzräume und Büros.

Ausflugsziele

Merkur

Möchte man vom Baden-Badener Zentrum aus, ohne zu laufen hoch auf den Merkur, dann hat man die Möglichkeit, den Gipfel mit der Merkurbergbahn in Null-Koma nichts zu erreichen. Bis zur Haltestelle der Merkurbahn fahren wir ab dem Leopoldsplatz mit dem Buss, vorbei an der Carancalla Therme und dem Friedrichsbad, quer durch das "Paradies" und entlang des städtischen Friedhofes aus dem 19. Jahrhundert. Endstation ist die untere Haltestelle der Bergbahn und mit Ticket geht es weiter, hoch auf das Bergplato.

Viehtrieb Gernsbach Reichental

Gibt man bei der KVV etwa von Rastatt die Fahrt nach Reichental bei Gernsbach an, da freut man sich, das hier angeblich jede Stunde ein Bus vom Bahnhof Gernsbach Richtung Kaltenbronn, also über Reichental fährt, allerdings sollte man auch das Kleingedruckte lesen und hier steht eindeutig „Ruftaxi“. Für diejenigen, die eh mit dem Auto fahren, die können sich jetzt mal gemütlich nach hinten lehnen, sich einen Kaffee holen und erst wieder auf der „Almwiese“ zusteigen.

Möchte man vom Baden-Badener Zentrum aus, ohne zu laufen hoch auf den Merkur, dann hat man die Möglichkeit, den Gipfel mit der Merkurbergbahn in Null-Koma nichts zu erreichen. Bis zur Haltestelle der Merkurbahn fahren wir ab dem Leopoldsplatz mit dem Buss, vorbei an der Carancalla Therme und dem Friedrichsbad, quer durch das "Paradies" und entlang des städtischen Friedhofes aus dem 19. Jahrhundert. Endstation ist die untere Haltestelle der Bergbahn und mit Ticket geht es weiter, hoch auf das Bergplato.

Beim Aussteigen landet man an der Terasse des Merkur-Restaurant, hir sind die Tische direkt am Aussichtspunkt aufgestellt. Geht man hier ein wenig weiter, dann hat man freien Sicht auf die Ebene unter uns, wobei der erste Blick direkt in Richtung Baden-Baden und Baden-Oos geht. Von Oben kann man gut die Siluetten der verschiedenen Gebäude erkennen, so wie Trinkhalle, Kurhaus, und Casino, weit am Horizont hat man bei gutem Weetter einen Blick bis in die Rheinebene.

Von hier aus hat man etliche Möglichkeiten, anhand einer Schautafel mit Wegweiser und Wanderkarte sind etliche Rundwege oder Wanderwege zu entlegenen Orten angezeigt. Wir gehen zu aller erst den Berg ganz hinauf, wo es einen Aussichtsturm gibt. Dieser wurde mitte des 19. Jahrhunderts auf dem höchsten Punkt des Berges erichtet und diehnt seit 1950 als Sendeturm des SWR. Auf dem Weg dahin treffen wir immer wieder auf Gesteindfindlinge, die am Wegrand stehen und representativ für die Vielfallt der Gesteinsarten des Schwarzwaldes stehen, hierzu gibt es die jeweilige Entstehungsgeschichte auf Schautafeln.

Unser Weg führt uns einmal um das Bergplato, so das wir einen Panoramablick auf die Umgebung bekommen. 

Wer möchte, kann sich eine Sonnenliege ausleihen und sich auf der Kuppe sonnen, oder auf der Wiese ein Picknick machen, während sich die Kinder auf dem Abenteuerspielplatz austoben. Geht man ein Stückchen weiter, dann kommt man zur Drachenflieger Startbahn, die bei schönem Wetter und gutem Wind sehr gut besucht ist, leider haben wir weniger Glück, das Wetter ist zwar herrlich, aber er weht kein Lüftchen, also auch keine.Drachenflieger, schade.

Wir entschließen uns also erst mal auf der Terasse zu stärken und dann Richtung Tiergehege zu gehen, das bei den Wanderwegen hier bei vier Kilometer ausgeschrieben ist, also gut eine Stunde laufen. Doch als wir los wollen sind wir schon etwas verwirrt, das Zeichen auf dem  Wegweiser zeigt uns einen Kreis mit einem Kringel und einem Pfeil, super, was soll das nun bedeuten? Einmal im Kreis laufen und dann los? 

Gut das es noch eine Karte gibt und anhand der Karte müssen wir nach links, also los bis zum nächsten Wegekreuz, hopla, wo ist das Tiergeheege geblieben? hier kommt das nicht mehr vor, wir können nach Gernsbach, Schloss Eberbach, Reichental .... und und und, aber nix von Tiergehege. Gut das wir die Karte vorher abfotografiert haben, denn die Richtung die wir jetzt einschlagen stimmt wohl, aber es geht nur noch nach unten, also stramm im Gleichschritt runter und heimlich wünschen das wir das auf keinen Fall mehr hoch laufen müssen. 

Nach etlichen verlohren gegangenen Wegweisern weiter, und gefühlten zwei bis drei Stunden, entschließen wir uns doch das Wildgehege links liegen zu lassen und Richtung Ausgang und nächster Eisdiele zu gehen. Es gibt viele Wege und viele führen zur Talstation, wir gehen halsbrecherisch Querfeldein.

Jetzt, zuhause und nach einige Überlegungen, gehe ich mal davon aus, das wir ständig am Tiergehege vorbei gelaufen sind, oder es großflächig umgangen haben, aber trotzdem, alles in allem, der Merkur ist schon eine Reise wert, als Erholungsgebiet der Stadt, sollte man es auch relaxt angehen, die Wiesenflächen sind wunderbar geeignet zum ausspannen, für Picknik, oder einfach nur der Stadt für ein paar Stunden zu entkommen.

Die Stadtverwaltung selbst, organisiert viele Veranstaltungen, so wie Konzerte und Ostereiersuche für Kinder auf dem Merkur.

 

GALERIE

Rastatt Téte á Téte

Freudenstadt

Gernsbach

Baden-Baden

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